Auf der Suche nach neuen Herausforderungen und

funktionierenden Vereinsstrukturen fand er den TC S


In der neuen Interviewreihe „Halbvolley“ werden Akteure und Gönner des TC Schönbach

interviewt und dem Verein vorgestellt. In der ersten Ausgabe durfte die Redaktion den Neuzugang der ersten Herrenmannschaft Niklas Thomas treffen und mit ihm über seinen Wechsel an die Schönbach, seine Ziele mit der Mannschaft und seine Trainertätigkeit sprechen.


Redaktion: Herrn Thomas, bei einigen sind Sie sowohl als Vereinstrainer als auch als aktiver erste Mannschaft-Spieler sehr wohl bekannt. Bei einigen erstmal noch weniger. Wir wollen Sie näher kennen lernen. Erzählen Sie uns ein bisschen was von sich selbst.


Thomas: Mein Name ist Niklas Thomas ich bin 25 Jahre alt und komme aus dem weit abgelegenen Dorf Rabenscheid. Im Moment mache ich einen Masterstudiengang in Politikwissenschaften an der Uni in Marburg. Neben dem Studium ist Tennis meine Nummer 1. Ich spiele für mein Leben gerne Tennis. Fußball, vor allem die Eintracht aus Frankfurt und die Europa-Politik zähle ich ebenfalls zu meinen Hobbys.


Redaktion: Wir freuen uns sehr, dass Sie dieses Jahr für den TC S aufschlagen. Letztes Jahr spielten Sie noch für den benachbarten Verein aus Breitscheid. Was hat sie dazu bewogen zum schönsten Verein der Welt zu wechseln?


Thomas: Ausschlaggebender Grund war sicherlich, dass sich unsere Mannschaft in Breitscheid aufgelöst hat. Somit schaute ich mich nach einer neuen Herausforderung und nach einem funktionierenden Team um. Hier in Schönbach fand ich beides. Dank dem Wechsel in die 6er

Gruppenliga haben wir die Möglichkeit zu zeigen was wir können. Da muss jeder sein volles Leistungsniveau ausschöpfen um die Klasse zu halten. Ein weiterer Grund ist das tolle Vereinsleben hier in Schönbach. Hier gibt es viele Leute in meinem Alter, mit denen ich mich super verstehe.


Redaktion: Was sind ihre Ziele diese Saison sowohl mit der Mannschaft als auch als aktiver Turnierspieler?


Thomas: Oberstes Ziel ist der Klassenerhalt mit der Mannschaft. Ich spiele zum ersten Mal auf Landesebene und bin gespannt zu sehen, wo ich stehe. Turniere spielen eine eher untergeordnete Rolle. Sie dienen zur Vorbereitung der Medenspiele und machen natürlich auch Spaß.


Redaktion: Sie sind Teil des neu gegründeten Jugendausschuss und leisten dort gute Arbeit. Vor allem die Turnierorganisation scheint Ihnen sehr zu liegen. Top organisiert, stets pünktlich auf die

Minute und fleißig. Herr Thomas, man könnte meinen sie seien ein Muster-Deutscher?!


Thomas: (lacht) Dass sie diese Eigenschaften mir zuschreiben, schmeichelt mir natürlich. In der Tat sind diese Eigenschaften für mich sehr wichtig und ich versuche diese auch stets einzuhalten.

Was die Arbeit im Jugendausschuss angeht, macht es mir viel Spaß die Kinder für den Tennissport zu begeistern.


Redaktion: Bitte vervollständigen Sie folgende Halbsätze:


Sollten wir den Klassenerhalt schaffen,… feiern wir bis in die frühen Morgenstunden!


Unglaublich wütend im Tennisspiel macht es mich, wenn… ich unnötige Fehler mache und ich meine gewöhnliche Leistung nicht abrufen kann.


Im Jahre 2020 sehe ich mich mit den TC S,… weiterhin in der Gruppenliga und die Jugendmannschaften werden sich weiter verbessern.